„Könnt Ihr das ab Herbst bei uns auch machen?“

Das Präsidium des Vorarlberger Gemeindeverbandes unter der Präsidentin und Dornbirner Bürgermeisterin, Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann, begleitet von den beiden Vizepräsidenten, Dr. Paul Sutterlüty (Bgm. Gemeinde Egg) und Christian Loacker (Bgm. Gemeinde Götzis) und dem Führungsteam der Geschäftsstelle mit Geschäftsführer Dr. Günter Meusburger und weiteren Mitarbeitern zeigten sich beeindruckt von der GemNova.

#Vorarlberg gilt eigentlich als Vorzeigebundesland was Gemeindekooperationen anlangt. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie sehr offen gegenüber neuen Ideen und Konzepten sind und wirklich viel darüber nachdenken, wie sie die Gemeinden voranbringen können. Deshalb war das Interesse groß, sich den Tiroler Weg mit der GemNova anzusehen und so waren sie gestern für einen ganzen Tag bei uns in den Büros um Details zur GemNova zu erfahren, zu diskutieren und sich auszutauschen.

Neben einer allgemeinen Unternehmensvorstellung widmeten wir uns den Themen Qualitätsmanagement, Agenda2030, Masterplan Digitalisierung, Infrastruktur, Aus- und Weiterbildung, Gemeindeserviceplattform, Regionale Servicecenter und dem Bildungspool. Das Interesse und auch die Begeisterung für unser Tun waren groß und so kam es immer wieder zu Aussagen wie: „Das sollten wir auch so machen.“ Oder: „Könntet Ihr das nicht bei uns auch machen?“.

Das freut uns natürlich sehr, wenn wir von den „Weltmeistern der Gemeindekooperation“ so geadelt werden. Auch unser Präsident Ernst Schöpf hat sich über das große Interesse und das sehr gute Feedback sichtlich gefreut. Die Gegeneinladung, das Vorarlberger Modell anzusehen, haben wir dankend angenommen und freuen uns schon auf den Austausch.

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