Falsche Informationen: viele Fragen zur VRV und Fuhrparkmanagement

In den vergangenen Tagen gab es gehäuft Anfragen seitens der Gemeinden. Speziell rund um die Verbuchung von Mietfahrzeugen der GemNova kursierten mitunter falsche Informationen.

Richtig ist, dass diese nicht ins Vermögen der Gemeinde fallen, sondern als Mietaufwand zu verbuchen sind. Großen Informationsbedarf gibt es ferner zur VRV, der Voranschlags- und Rechnungslegungsverordnung. Mittels dieser Verordnung wird nämlich die Buchführung in den Tiroler Gemeinden ab 2020 geändert.

Grundsätzlich gibt es eine wichtige Unterscheidung zwischen Fahrzeugmiete und Finanzierungsleasing. Ersteres betrifft etwa Fahrzeuge, welche über die GemNova beschafft und gegen Miete an die Gemeinde weitergegeben werden. Diese Fahrzeuge sind nicht dem Vermögen der Gemeinde oder des Verbandes zuzuordnen. Anders beim Finanzierungsleasing. Wird etwa ein neues Feuerwehrgebäude mittels Leasing finanziert, so geht das Gebäude nach Ablauf der Leasingvereinbarung in den Besitz der Gemeinde über.

Zu alledem gibt es natürlich noch sehr viele Details und Anmerkungen und Bestimmungen. Wer all das einwandfrei beantworten kann, ist Christoph Carotta, VRV Experte der GemNova. Für Fragen rund um das Fuhrparkmanagement der GemNova steht Robert Kollnig gerne zur Verfügung.

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