Gemeindeentwicklung geht mit Verwaltungskooperation und Quick-Check an den Start

Die Begriffe sind sperrig, doch der Hintergrund ist brandaktuell. Der neue Bereich Gemeindeentwicklung präsentierte sich im Rahmen der Bürgermeisterkonferenzen des Tiroler Gemeindeverbandes und rückte dabei die Punkte „Kooperation“ und „Qualitätsmanagement“ in den Vordergrund. „Unser oberstes Ziel ist es, die Gemeinden in der Verbesserung ihrer Dienstleistungsqualität zu steigern“, sagt dazu Bereichsleiter Magnus Gratl.

Im Bild: in allen acht Bezirken mit Ausnahme der Landeshauptstadt waren Experte Jochl Grießer gemeinsam mit Bereichsleiter Magnus Gratl vor Ort, um mit GV-Präsident Ernst Schöpf, Peter Stockhauser, Clemens Peer und den Bürgermeistern zu diskutieren. Foto: Magnus Gratl

Gemeinsam mit Mag. (FH) Jochl Grießer, dem Kooperationspartner der GemNova in diesen Themen, tourte Gratl durch die Bezirke. „Wir können dabei ganz klar unsere Vorteile aufzeigen. Als Unternehmen der Tiroler Gemeinden haben wir als GemNova klar die Aufgabe die Weiterentwicklung mit unseren Dienstleistungen voranzutreiben. Deshalb ist der neue Bereich Gemeindeentwicklung entstanden“, erklärt Gratl. Mit Jochl Grießer ist dabei den Mann mit im Boot, der als ehemaliger Bürgermeister und als Gemeindeberater genau hier einen enormen Erfahrungsschatz hat. „Grießer hat bereits mehrere Kooperationen begleitet, unter anderem die Zusammenarbeit der Gemeinden Mieders und Schönberg im Bereich des Bauamtes. Damit bleibt die Eigenständigkeit der Gemeinden bewahrt, die spezifischen Fachbereiche können eine bessere Dienstleistungsqualität abliefern und damit steigt auch die Bürgerzufriedenheit“, meint Bereichsleiter Gratl. Dabei haben die Gemeindeverwaltungen überhaupt enormes Potential. „Die Aufgaben sind zahlreich und nehmen ständig zu. Mit dem Quick-Check als zweitem Produkt aus unserem Bereich haben wir ein Modul vorgestellt, das in der Qualitätssteigerung innerhalb einer Verwaltung eingesetzt werden kann. Gemeinsam mit den Mitarbeitern werden Verbesserungsvorschläge erarbeitet und umgesetzt“, so Magnus Gratl. Umsetzung ist überhaupt das Stichwort für ihn: „Wir bieten auch Entwicklungsprozesse oder verschiedene Kurzeinsätze an. Gemeinden sollen am Ende des Tages umsetzbare Ergebnisse am Tisch liegen haben. Schubladenpapiere gibt es bereits genug.“

Ein Dank gilt abschließend dem Tiroler Gemeindeverband, der mit Präsident Ernst Schöpf an der Spitze zu den Konferenzen eingeladen hat. Die Teilnahme war überaus positiv. Kein Wunder, wurden doch auch weitere brandaktuelle Themen, wie etwa die Datenschutz-Grundverordnung mit den Bürgermeister debattiert.

Als Kontakt steht Ihnen jederzeit seitens der GemNova zur Verfügung:

Magnus Gratl
Bereichsverantwortlicher Gemeindeentwicklung
M +43 660 237 73 56
E m.gratl@gemnova.at

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