Attraktivierung der Innsbrucker Pradler Straße

Im Rahmen eines Beteiligungsprozesses in Innsbrucks bevölkerungsreichstem Stadtteil Pradl, soll die Pradler Straße mit ihren Seitenzweigen neugestaltet bzw. belebt werden. Denn durch die Inbetriebnahme der Innsbrucker Regionalbahn und der Auflassung der Strecke in der Pradler Straße können sich neue, attraktive Möglichkeiten für das Stadtviertel ergeben.

Im Foto: Magnus Gratl (GemNova), Stadträtin Uschi Schwarzl, Elisabeth Meze (Geschäftsstelle Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung), Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Architekt Paul Burgstaller (QNA urban design / architecture; v.l.) gaben im Zuge eines Pressegesprächs Auskunft über den Entwicklungsprozess in der Pradler Straße

AnwohnerInnen, Wirtschaftstreibende, Institutionen und Vereine wie auch die Bildungseinrichtungen vor Ort sollen in die Ideenfindung und deren Umsetzung miteingebunden werden. Der Prozess hat zum Ziel den Wirtschaftsraum Pradl mit der namensgleichen Geschäftsstraße zu attraktivieren, die Straßenraum- und Aufenthaltsqualität zu verbessern und die KundInnenfrequenz zu steigern. Zentrale Elemente sind dabei Lösungen für eine Verkehrsberuhigung, Einrichtung von Begegnungszonen und Optimierung des Rad- und Fußwegenetzes.

Im Rahmen eines Pressegesprächs informierten Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl, die zuständige Geschäftsstelle Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung sowie die für die Projektkoordination verantwortliche GemNova, das Unternehmen der Tiroler Gemeinden, vorab über die Ziele und den Ablauf des Entwicklungsprozesses

Einkaufsplattform
E-Vergabe

Hinweis: Sie wurden von einem Produkt im Newsletter auf diese Seite umgeleitet? Bitte oben einloggen und weiterleiten lassen.