Aschau: Vertragsraumordnung als wichtiges Instrument in der Gemeinde

Aschau im Zillertal ist eine wachsende Gemeinde. Das freut den Gemeinderat unter Bürgermeister Andreas Egger. „Wir wollen aber eine geordnete Entwicklung und die Möglichkeiten in der Raumordnung im Sinne der Gemeinde nutzen“, sagt der Bürgermeister. In einem Workshop wurden daher im Gemeinderat die Wesenszüge der Raumordnung diskutiert und ein spezieller Fokus auf die Vertragsraumordnung gelegt.

„Der Gemeinderat ist sich der zukunftsträchtigen Rolle im Zusammenhang mit der Siedlungsentwicklung sehr wohl bewusst. Will man gestalten, dann muss man wissen, wie“, fasst Andreas Egger zusammen. In einem dreistündigen Workshop wurden die Raumordnungsinstrumente intensiv diskutiert und die Vertragsraumordnung an konkreten Beispielen gezeigt. „Für diese Lerneinheit haben wir auf die Experten der GemNova vertraut. Eine richtige Entscheidung“, so Egger. Als Inhalt wurde das Raumordnungskonzept, die Flächenwidmung und vor allem auch der Bebauungsplan besprochen. Mittels eines Beispielvertrags wurden auch zivilrechtliche Möglichkeiten unter die Lupe genommen. „Raumordnung ist in der Verantwortung der Gemeinde. Das ist gut so. Diese Verantwortung muss gerade in wachsenden Gemeinden und dicht besiedelten Gebieten intensiv gelebt werden“, erklärt der Bürgermeister der Gemeinde Aschau im Zillertal, Andreas Egger.

Die Idee zum Workshop ist übrigens im Zuge des Dorfentwicklungsprozesses in der Gemeinde entstanden, den ebenfalls die GemNova begleitet.

Foto: tiris, Land Tirol

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